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            <title>Die Linke KV Hochsauerlandkreis: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke KV Hochsauerlandkreis</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:16:46 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-378321</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Stellungnahme zu den aktuellen Waldbränden im Kreisgebiet</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/stellungnahme-zu-den-aktuellen-waldbraenden-im-kreisgebiet/</link>
                
                <description>Die Linke im HSK nimmt in dieser Pressemitteilung Stellung zu den Waldbränden, die aktuell unter anderem in Marsberg-Helminghausen und Sundern-Stemel wüten. 

Stand 14.08.2026, 12 Uhr</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zahlreiche Waldbrände im HSK – Starke Hilfe braucht starke Konzepte</strong><br><i>Die Linke HSK fordert besseren Schutz für Wälder und Ehrenamt</i></h2>
<p>Die schweren Waldbrände der vergangenen Tage in Sundern-Stemel, Marsberg-Helminghausen und Olsberg-Bigge haben der Bevölkerung im Hochsauerlandkreis die harte Realität der sommerlichen Trockenphasen vor Augen geführt. In diesen anstrengenden Tagen leisten die Einsatzkräfte unserer Freiwilligen Feuerwehren, des DRK, des THW, der Polizei und der Forstbetriebe unter extremen Bedingungen im unwegsamen Gelände Herausragendes.</p>
<p>Die Linke im HSK spricht allen beteiligten Kräften – insbesondere den hunderten Ehrenamtlichen im Dauereinsatz – ihren aufrichtigen Dank und höchsten Respekt aus. Ob der Löschzug Sundern gemeinsam mit den Löschgruppen Stemel und Hachen an der Sorpe, die Einheiten aus Helminghausen, Bredelar und Giershagen an der Diemel oder der Löschzug Olsberg mit den freiwilligen Feuerwehren der Dörfer in Bigge: Dieser unermüdliche Einsatz vor Ort ist unverzichtbar für das sichere Leben unser aller im Sauerland.</p>
<p>Damit diese immense Last im Zuge des Klimawandels nicht dauerhaft allein auf den Schultern der Ehrenamtlichen ruht, müssen wir den Blick nach vorne richten. Situationen wie diese werden uns in der Zukunft immer wieder begegnen. Auf dem Papier hat das Land NRW und der Hochsauerlandkreis bereits solide Pläne – wie das „Konzept Waldbrandprophylaxe NRW“ oder die einsatztaktischen Vorgaben des Kreisfeuerwehrverbandes. Die jüngsten Ereignisse zeigen jedoch, dass zwischen Theorie und Praxis im HSK noch gefährliche Lücken bestehen. Die Linke fordert den HSK auf, diese Konzepte nun konsequent und mit den nötigen Finanzmitteln umzusetzen.</p>
<p><strong>Um das zu realisieren, schlagen wir folgende Maßnahmen vor:&nbsp;</strong></p>
<p><strong>1. Löschwasserversorgung in Risikogebieten ausbauen</strong></p>
<p>Das “Konzept Waldbrandprophylaxe NRW” sieht eine zuverlässige und funktionierende Infrastruktur vor. Blickt man auf die Situation in Helminghausen fällt jedoch schnell auf, dass das Trinkwassernetz sehr schnell an seine Grenzen stieß, als große Mengen an Löschwasser benötigt wurden. Das ist so nicht hinnehmbar. Die Linke fordert hierzu, dass im gesamten Kreisgebiet Entnahmestellen für Löschwasser eingerichtet werden müssen. Dies ließe sich beispielsweise über Löschwasser-Zisternen, die insbesondere tief in Risikowäldern installiert werden sollten, realisieren. Selbstverständlich müssen diese Zisternen fortlaufend mit Wasser versorgt werden. Dabei sollten die zahlreichen umliegenden Seen (Diemelsee, Sorpesee, Hennesee, Möhnesee…) berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>2. Den überörtlichen Technik-Bestand&nbsp; des Kreises stärken</strong></p>
<p>Das Logistikkonzept des HSK mit Spezialsystemen wie dem Wasserförderzug hat sich beispielsweise in Olsberg bewährt. Da Brände jedoch immer öfter parallel auftreten (wie es aktuell auch der Fall ist) stößt das Material bei großen Krisensituationen an Grenzen. Der HSK muss als untere Katastrophenschutzbehörde mehr eigenes Geld in die Hand nehmen. Wir fordern eine Aufstockung des Budgets für die Anschaffung von zusätzlichem, kreisweit stationierten Spezialgerätschaften – darunter extrem geländegängige Tanklöschfahrzeuge und hochmoderne Drohnensysteme (wie sie die Löschgruppe Bestwig bereits erfolgreich einsetzt) zur standardisierten Suche von Glutnestern aus der Luft. Dass die ehrenamtlichen Kräfte in Olsberg noch bis zum nächsten Tag nach Glutnestern suchen musste, zeigt, wie zeitintensiv und personalbindend Einsatzlagen ohne Spezialfahrzeuge werden können.</p>
<p><strong>3. Verbindliche Umsetzung der Waldbrandschutzstreifen</strong></p>
<p>Die Taktik der Feuerwehr basiert darauf, das Feuer an sicheren Linien aufzuhalten. Doch trockenes Totholz und verbliebene Monokulturen wirken oft wie Brandbeschleuniger. Die Linke fordert den Kreis auf, die im Landeskonzept vorgesehenen Waldbrandschutzstreifen (Riegel aus schwer entflammbaren Laubgehölzen) im HSK flächendeckend einzufordern. Die Gewährung von Wiederaufforstungshilfen an private Waldbesitzer muss strikt an die nachweisbare Umsetzung dieser Brandschutzauflagen gekoppelt werden. Wer diese Brandschutzstreifen nicht errichtet, kann nicht erwarten, weiterhin Unterstützung zu erhalten. Mit Eigentum geht auch Verantwortung einher.&nbsp;</p>
<p><strong>4. Wirtschaftliche Absicherung für Ehrenamt und Mittelstand</strong></p>
<p>Die tagelangen Einsätze fordern von den ehrenamtlichen Kräften und deren Arbeitgebern enorme Zugeständnisse. Um den Rückhalt für die Freiwilligen Feuerwehren im heimischen Mittelstand dauerhaft zu sichern, schlägt Die Linke eine Art Runden Tisch zwischen dem Kreis, den HSK-Kommunen, Vertreter*innen des Kreisfeuerwehrverbands und der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer an. Ziel muss ein unbürokratisches Ausgleichssystem sein, damit kleinere Betriebe in unserer Region keine wirtschaftlichen Nachteile erleiden, wenn sie ihre Mitarbeiter für den Katastrophenschutz freistellen und ihnen die benötigten Freiräume sowie den unverzichtbaren Rückhalt gewährleisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Intensive Nachbesprechung der aktuellen Einsatzlagen mit Vertreter*innen aller beteiligten Kommunen und Einsatzkräfte&nbsp;</strong></p>
<p>Sobald all die Herausforderungen und die komplexen Einsatzlagen abgeschlossen sind, sollte der Kreis die Bürgermeister*innen der beteiligten Kommunen und Vertreter*innen aller beteiligten Einsatzkräfte versammeln und intensiv reflektieren, wo und welche Herausforderungen bestanden und wie man diese künftig vermeiden oder mindern kann. Auch die zahlreichen Landwirt*innen und Förster*innen sollten in diesen Prozess mit eingebunden werden. Anschließend sollte der Bevölkerung über die Ergebnisse und insbesondere Pläne zur bestmöglichen Prävention weiterer Ausnahmezustände dieser Art berichtet werden.&nbsp;</p>
<hr><blockquote><p><br>“Ehrenamtliche Kräfte sind in Flächenkreisen wie dem HSK unerlässlich. Sie kennen die Orte, sind schnell vor Ort und in der Gemeinschaft verankert. Sie verdienen einen zuverlässigen Rückhalt durch die Kreisverwaltung und die Politik, der sie würdigt.”,&nbsp;</p></blockquote><p>so Luke Matthias, Kreisvorsitzender der Linken im Hochsauerlandkreis.</p>
<p>&nbsp;</p><blockquote><p>&nbsp;“Wir als Linke stehen klar für eine ökologische Kommunalpolitik, gerade im ländlichen Raum.”, so Matthias weiter.&nbsp;</p></blockquote><p><br>Abschließend wollen wir betonen, dass wir die komplexe Lage nicht für politische Zwecke missbrauchen möchten. Wir sehen uns jedoch als Partei, die an der politischen Willensbildung und der Kommunalpolitik mitwirkt, dazu verpflichtet, aufzuzeigen, wie wir mit dieser Situation umgehen würden und welche Lösungsvorschläge wir haben. Daher war es uns auch ein zentrales Anliegen, nicht einfach leere Phrasen zu publizieren, sondern mit&nbsp; konkreten Ideen, die der Lage gerecht werden, öffentlich zu werden. Uns geht es dabei einzig und alleine um die Sache und um die Zukunft. Nicht um politischen Profit oder Schuldzuweisungen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376829</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 21:36:39 +0200</pubDate>
                <title>Konstituierende Sitzung des Kreisvorstandes </title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/konstituierende-sitzung-des-kreisvorstandes/</link>
                
                <description>Rufen Sie das Protokoll bequem und vollständig ab. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Protokoll über die konstituierende Sitzung des Kreisvorstands finden Sie</p>
<p>&nbsp;<a href="https://www.die-linke-hsk.de/fileadmin/kvhochsauerlandkreis/Protokoll_ueber_die_konstituierende_Sitzung_des_Kreisvorstandes.pdf" class="link-download">hier</a>.&nbsp;<br><br>Dort können Sie das pdf-Dokument bequem herunterladen und auf jedem Gerät ansehen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376772</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke HSK wählt ihren zweiten Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/die-linke-hsk-waehlt-ihren-zweiten-direktkandidaten-fuer-die-landtagswahl-2027/</link>
                
                <description>Am 02. Juli haben wir unseren Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027 und den Wahlkreis Hochsauerlandkreis I gewählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 02. Juli haben wir unseren Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027 und den Wahlkreis Hochsauerlandkreis I gewählt.</p>
<p>Am 25.04.2027 steht die Landtagswahl in NRW an. Im HSK gibt es hierfür zwei Wahlkreise:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><strong>Wahlkreis 124, Hochsauerlandkreis I</strong>&nbsp;<br>Arnsberg, Sundern, Schmallenberg, Eslohe</li><li>Wahlkreis 125, Hochsauerlandkreis II&nbsp;<br>Olsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Winterberg, Marsberg, Medebach, Hallenberg&nbsp;</li></ul><p>Für den Wahlkreis 124 haben wir nun also unseren Direktkandidaten, Marian Hellmund, gewählt. Marian ist bereits bei der Kommunalwahl 2025 erfolgreich als Kandidat für den Kreistag angetreten. In seiner Heimatstadt Arnsberg ist der Politikwissenschaftler und Asylverfahrensberater außerdem Vorsitzender des Stadtverbands Arnsbergs. Darüber hinaus wurde er am 12. Juni in den Kreisvorstand unseres Kreisverbands gewählt.&nbsp;<br><br>Er zeigt also immer wieder Engagement, Motivation und Verantwortungsbewusstsein.&nbsp;<br><br>Wir freuen uns über diesen tollen Kandidaten und steuern zuversichtlich auf den Wahlkampf zu.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376404</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke im HSK wählt neuen Kreisvorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/die-linke-im-hsk-waehlt-neuen-kreisvorstand/</link>
                
                <description>Bei unserer Mitgliederversammlung am 12.6. wählten wir nicht nur unseren Direktkandidaten zur Landtagswahl, sondern auch einen neuen Kreisvorstand! 

v.l.n.r.: 
Jendrik Bierhoff, Beisitzer
Marian Hellmund, Beisitzer
Juliana Knoche, Beisitzerin
Sandy Richter, Kreisgeschäftsführerin 
Lara Kuse, Sprecherin 
Christian Ernesti, Kreisschatzmeister
Luke Matthias, Sprecher</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach 2 Jahren ist es nun Zeit gewesen: Die Wahl des Kreisvorstands stand wieder an. Nachdem der vorherige Vorstand 2024 den Kreisverband neu gründeten, mussten wir am 12. Juni 2026 nun wieder wählen.&nbsp;<br><br>Sandy Richter und Lara Kuse wurden in ihren Ämtern (jeweils als Kreisgeschäftsführerin und als Sprecherin) bestätigt, während der Rest des vorherigen Vorstands durch neue Personen ersetzt wurden.&nbsp;<br><br>Wichtig war es jede:m neue:n Bewerber:in vor allem, sich bei dem vorherigen Kreisvorstand zu bedanken. Ohne ihn gäbe es die heutigen Strukturen nicht und Die Linke wäre im HSK nach wie vor bestenfalls eine Randerscheinung.&nbsp;<br><br>Die neu gewählten Mitglieder blicken mit Motivation, Hoffnung und Zuversicht auf die kommenden 2 Jahre und bedankten sich für ihr Vertrauen. Der geschäftsführende Kreisvorstand besteht nun aus Lara Kuse, Luke Matthias, Sandy Richter und Christian Ernesti.&nbsp;<br><br>Insgesamt ist der neue Kreisvorstand recht divers und breit aufgestellt: Sowohl Männer als auch Frauen und sowohl Mitglieder aus Arnsberg als auch aus Olsberg sind dort vertreten. Das ist uns als linke Partei sehr wichtig.&nbsp;<br><br>Bei Fragen, Kritik oder Anregungen meldet euch gerne jederzeit unter info@die-linke-hsk.de !&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke HSK wählt ihren ersten Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/die-linke-hsk-waehlt-ihren-ersten-direktkandidaten-fuer-die-landtagswahl-2027/</link>
                
                <description>Am 12. Juni haben wir unseren Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027 und den Wahlkreis Hochsauerlandkreis II gewählt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.04.2027 steht die Landtagswahl in NRW an. Im HSK gibt es hierfür zwei Wahlkreise:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Wahlkreis 124, Hochsauerlandkreis I&nbsp;<br>Arnsberg, Sundern, Schmallenberg, Eslohe</li><li><strong>Wahlkreis 125, Hochsauerlandkreis II</strong>&nbsp;<br>Olsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Winterberg, Marsberg, Medebach, Hallenberg&nbsp;</li></ul><p>Für den Wahlkreis 125 haben wir nun also unseren Direktkandidaten, Mesut Boese, gewählt. Mesut ist bereits bei der Kommunalwahl 2025 als Bürgermeisterkandidat in seiner Heimatstadt Bestwig angetreten und zeigt somit immer wieder Verantwortungsbewusstein, Mut zur Veränderung und echtes Engagement!&nbsp;<br><br>Wir freuen uns über diesen tollen Kandidaten und steuern zuversichtig auf den Wahlkampf zu.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:42:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Es reicht&quot; - Demo &amp; Kundgebung gegen die Sozialkürzungen der Bundesregierung in Meschede</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/es-reicht-demo-kundgebung-gegen-die-sozialkuerzungen-der-bundesregierung-in-meschede/</link>
                
                <description>Bundesweit ruft Die Linke zu Protesten und Demonstrationen gegen die sozialen Kürzungen der Bundesregierung auf. Gemeinsam mit einer Bundestagsabgeordneten, der IG-Metall sowie dem Kreisverband Soest wollen wir uns dem anschließen. 

Am 14.06.2026 um 14 Uhr auf dem Von-Stephan-Platz in Meschede. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kommt am 14. Juni 2026 um 14 Uhr auf den Von-Stephan-Platz in Meschede!<br>Geplant sind Redebeiträge unter anderem von:&nbsp;</p>
<p>- Charlotte Neuhäuser, Abgeordnete des Deutschen Bundestages aus Paderborn&nbsp;<br>- Katharina Büttner, Mitglied des LWL-Parlaments aus dem Kreisverband Soest&nbsp;<br>- Stefan Gramenz, Mitglied der Gewerkschaft IG Metall aus Arnsberg<br>- Und anderen tollen Aktiven aus den Kreisverbänden Soest und HSK&nbsp;<br><br>Um 14 Uhr gibt es eine kurze Einweisung ins Thema und in die Auflagen der Polizei, dann machen wir einen Aufzug durch die Innenstadt (ca. 1 - 1,2km lang, Abkürzung für Menschen mit Beeinträchtigung möglich) und anschließend finden dann die Redebeiträge auf dem Von-Stephan-Platz statt. Spontane Redebeiträge sind möglich.&nbsp;<br><br>Bringt Plakate, Megaphone und Trillerpfeifen mit! Tragt eure Wut auf die Straße. Ziviler und friedlicher Widerstand ist ein wichtiger Zusatz zur parlamentarischen Opposition. &nbsp;<br><br><strong>Bis dann!</strong>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375628</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 15:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltsrede unserer Gruppenvorsitzenden Brigitte Mauthner</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/haushaltsrede-unserer-gruppenvorsitzenden-brigitte-mauthner/</link>
                <author>kreistagsgruppe@die-linke-hsk.de  (Gruppe &quot;Die Linke&quot; im Kreistag)</author>
                <description>Im Folgenden stellt die Kreistagsgruppe &quot;Die Linke&quot; ihre Position zum Haushaltsentwurf für den Hochsauerlandkreis dar. Im Kreistag brachte Brigitte Mauthner, unsere Gruppenvorsitzende, diese Rede am 27.03.2026 ein. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br><br><strong>Sehr geehrter Herr Landrat,</strong><br><strong>sehr geehrte Damen und Herren,</strong><br><br>die gegenwärtige geopolitische Lage ist geprägt von Instabilität und Konflikten, die in vielen Ländern zu Krieg und Unruhen führen. Diese Entwicklungen sollten uns nicht entmutigen, sondern vielmehr als Ansporn dienen, um auf lokaler Ebene aktiv zu werden.<br><br><strong>Im Ausschuss für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung</strong> wurde als Ziel erklärt, die Bürgerbeteiligung im Kreis zu stärken. <strong>Lassen sie uns einen Schritt weiter gehen.</strong><br><br><strong>Die Einführung von Bürgerräten ist</strong> eine effektive Maßnahme, um die demokratische Teilhabe zu stärken und die Bürger <strong>wirklich</strong> in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Solche Gremien ermöglichen es, verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen und Lösungen für drängende gesellschaftliche Probleme zu erarbeiten. Indem wir die Stimmen der Bürger hören und in politische Prozesse integrieren, können wir nicht nur das Vertrauen in unsere Institutionen stärken, sondern auch einen Beitrag zu einer stabileren und gerechteren Gesellschaft leisten.<br><br>In <strong>Irland, Belgien, Frankreich, Österreich</strong> haben Bürgerräte sogar gesellschaftliche Konflikte gelöst, die jahrzehntelang als unlösbar galten. Unsere Bürger, frei von Partei- und Lobbyzwängen, werden zu erstaunlich vernünftigen, geradezu weisen Urteilen kommen, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übergeben.<br><br>Lassen wir die <strong>Bürger am Abbau der Bürokratie</strong>, an der Bürgerfreundlichkeit der Verwaltung und an den Prioritäten der Umsetzung mitarbeiten. Das unterstützt die Verwaltung bei der Planung mit Fachwissen von der Quelle.<br><br><strong>Soziale Einrichtungen für Frauen</strong>, die von Gewalt betroffen sind, spielen eine große Rolle beim Schutz und in der Unterstützung dieser vulnerablen Gruppe. Diese Einrichtungen bieten umfassende Dienstleistungen an, darunter Notunterkünfte, Beratungsstellen, rechtliche Unterstützung und psychosoziale Begleitung. Sie schaffen sichere Räume, in denen Frauen sich von gewalttätigen Beziehungen lösen und neue Perspektiven entwickeln können. Es ist von zentraler Bedeutung, dass diese Einrichtungen ausreichend finanziert und in ihrer Arbeit unterstützt werden, um nachhaltig wirksam zu sein.<br><br><strong>Der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt</strong> ist eine gesellschaftliche Pflicht. Die Politik muss klare Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Hilfsangebote schnell, unbürokratisch und effektiv bereitgestellt werden. Nur so kann das Vertrauen in öffentliche Institutionen gestärkt und das Wohl der gefährdeten Gruppen nachhaltig gesichert werden.<br><br><strong>Für den Umweltschutz ist wichtig,</strong> die erneuerbaren Energiequellen zu fördern. Innovative Technologien sind zu priorisieren und nachhaltige Konzepte in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen. So wird langfristig eine klimafreundliche und bezahlbare Energieversorgung sichergestellt. Auch hier könnte im Kreis mit <strong>Beteiligung von Bürgerräten </strong>die Planung, die Akzeptanz und Umsetzung vorangetrieben werden.<br><br><strong>Die Erhöhung der Preise im ÖPNV</strong> stellt keine adäquate Lösung für die Herausforderungen dar. Höhere Ticketpreise werden zu einer Verringerung der Fahrgastzahlen führen, was die ohnehin schon angespannten finanziellen Ressourcen weiter belastet. Anstatt die Nutzung des ÖPNV zu fördern, schreckt eine Preiserhöhung potenzielle Fahrgäste ab und verstärkt die Abhängigkeit vom Individualverkehr, was negative Auswirkungen auf Umwelt und Verkehrsinfrastruktur hat.<br><br><strong>Die Idee, die Reichen und besonders die Überreichen zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben heranzuziehen</strong>, gewinnt zunehmend an Bedeutung in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Die Reaktivierung der im Grundgesetz verankerten Vermögenssteuer muss erfolgen. Die unsäglichen Ausnahmen und Schlupflöcher bei der Zahlung der Erbschaftssteuer müssen abgeschafft werden.<br><br>Das kann der Kreistag nicht verfügen. <strong>Nur auf Landes- und Bundesebene </strong>besteht die Möglichkeit, wirksame und gerechte Maßnahmen zu ergreifen, um die Kommunen nachhaltig zu entlasten. Dieses politische Ziel muss mit dem Kreistag angestrebt werden, damit die Finanzen, die der Kreis und die Kommunen benötigen, fließen.<br><br><strong>Liebe Kreistagsmitglieder</strong>, appellieren Sie doch an Ihre Parteifreunde im Land und Bund! Überzeugen Sie sie von der Notwendigkeit dieser Maßnahmen. <strong>Die Linke</strong> fordert bereits seit Langem die Reaktivierung der Vermögenssteuer und die wirkliche Eintreibung der Erbschaftssteuern.<br><br>Der Haushaltsplan 2026 spiegelt an etlichen Stellen nicht die notwendigen Einsparungen und Reformen wider, um die Schuldenlast nachhaltig zu reduzieren. Eine Zustimmung zu diesem Plan würde bedeuten, die gegenwärtigen finanziellen Herausforderungen zu ignorieren und zukünftige Generationen unnötig zu belasten.<br><br><br>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 19:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke im HSK bemalt Treppe in Arnsberg und stellt sich konsequent gegen Homophobie</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/die-linke-im-hsk-bemalt-treppe-in-arnsberg-und-stellt-sich-konsequent-gegen-homophobie/</link>
                
                <description>Nach dem die bunt bemalte Treppe illegal mit schwarzer Farbe beschmiert wurde, setzt Die Linke HSK queer ein Zeichen dagegen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schüler*innen des Gymnasium Laurentianum in Arnsberg bemalten eine Treppe in Regenbogenfarben um so ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu setzen. Leider löste dies eine recht heftige Kontroverse aus und es kam sogar zu einer illegalen Beschmierung der Treppe mit schwarzer Farbe. Ganz klar ein symbolischer Angriff auf den Kampf für die Rechte der LGBTQ*-Community. Wir stellen uns entschieden dagegen und stehen ein für Toleranz und LGBTQ*-Rechte!&nbsp;<br>Bereits zuvor gründete sich die Arbeitsgruppe "Die Linke HSK queer", welche diesen homophoben Vandalismus auf's schärfste verurteilt und somit auch ein Zeichen dagegen setzt. Sie bemalte am 13. Juli eine weitere Treppe in Arnsberg in bunten Farben um unmissverständlich klar zu machen: <strong>Die Linke im HSK lehnt jede Form der Homo- und Transphobie ab</strong>. LGBTQ*-Rechte sind Menschenrechte!&nbsp;<br><br>Die Linke queer HSK solidarisiert sich ausdrücklich mit den Schüler*innen!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-365748</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 13:57:03 +0200</pubDate>
                <title>Ein großer Verlust: Tod von Reinhard Prange.</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/wir-trauern-um-unseren-genossen-reinhard-prange/</link>
                
                <description>Wir trauern um unseren Genossen Reinhard Prange, der am 28.03.2025 nach langer Krankheit verstorben ist.
Reinhard Prange setzte sich als Mitglied unserer Partei für soziale Politik und Gerechtigkeit ein.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie er selbst sagte, war er ein Verfechter der Katholischen Soziallehre und stand für Freiheit, Solidarität, gerechten Lohn, menschenwürdige Arbeitsbedingunge und die gerechte Verteilung von Vermögen.<br> Wir verlieren mit Reinhard Prange einen engagierten Lokalpolitiker der seit 2014 im Rat der Stadt<br> Brilon wirkte. Er nahm Sorgen und Ängste der Menschen ernst und engagierte sich in Vereinen der<br> Region, insbesondere im Männerchor Brilon, in dem er aktives Mitglied war.<br> Unsere Neugründung des Kreisverbands unterstützte Reinhard Prange mit seinem Wissen und seiner Hilfsbereitschaft. Dafür sind wir sehr dankbar und sind glücklich, dass wir ihm in den letzten Monaten die Hoffnung geben konnten, dass linke Politik im HSK wieder stärker und durch das Engagement vieler junger Genoss*innen wieder lebendig wird.&nbsp;<br> Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau, seinen Kindern und Enkeln.<br> Er wird bei uns im Kreisverband sehr fehlen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-364215</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:31:04 +0100</pubDate>
                <title> Gemeinsam und für Alle: Lara Kuse als Direktkandidatin für Die Linke HSK</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/gemeinsam-und-fuer-alle-lara-kuse-als-direktkandidatin-fuer-die-linke-hsk/</link>
                
                <description>Der Kreisverband der Linken im Hochsauerlandkreis hat gewählt: Am 8. Januar wurde Lara Kuse einstimmig als Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2025 bestimmt.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und bin bereit für die Herausforderung.“, so Kuse.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Berlin zurück ins Sauerland</strong></p>
<p>In Brilon geboren, zog es Kuse nach dem Abitur in die große Stadt: Berlin war 11 Jahre ihr Zuhause, bevor es aufgrund der Familie wieder zurück in den HSK ging. „Ich habe die Hauptstadt lieben, aber ebenso die Vorteile meiner Heimat zu schätzen gelernt. Für uns und unsere Kinder ist das Leben hier genau richtig.“</p>
<p><strong>Ein klares Gegenmodell zu Merz</strong></p>
<p>Kuse, die auch Sprecherin des 2024 neugegründeten Kreisverbands ist, steht für eine Politik auf Augenhöhe: „Wir möchten die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen – egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder welchen Kontostand sie haben.“ Als Mutter von zwei kleinen Kindern seien ihr soziale Themen besonders wichtig. „Damit hängt natürlich auch das Wirtschaftliche zusammen: Wenn sich eine Familie am Ende des Monats Brot und Butter nicht mehr leisten kann, weil alles zu teuer geworden ist, muss sich etwas ändern.“</p>
<p>Der Kreisverband startet jetzt konkret in den spannenden Wahlkampf: „Wir wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen, um zu erfahren, was sie wirklich brauchen – und wie können wir das effektiv und schnell erreichen?“</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-360029</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 11:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Der Kreisverband der Linken im Hochsauerlandkreis stellt sich neu auf</title>
                <link>https://www.die-linke-hsk.de/kreisverband/nachrichten/detail/news/pressemeldung-nummer-vier-2-2/</link>
                <author>DIE LINKE Hochsauerlandkreis</author>
                <description>Der Kreisverband der Linken im Hochsauerlandkreis freut sich, dass die Neuaufstellung seiner Strukturen gelungen ist. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung Mitte Juni wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt, der mit frischen Ideen die politischen Geschicke im Kreisverband lenken wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An der Spitze des Kreisverbandes steht nun eine Doppelspitze bestehend aus Lara&nbsp;Kuse&nbsp;und Alexander Schallehn. Beide sind bereit sich mit ihrem Engagement für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. „Wir möchten die Linke im Hochsauerlandkreis als starke Stimme für die Menschen etablieren, die sonst wenig Gehör finden. Unser Ziel ist es, eine Politik zu machen, die nah an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ist und insbesondere die Themen aufgreift, die hier bei uns relevant sind.“</p>
<p><strong>Fokus auf Menschenrechte, Soziales und Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Der neu gewählte Vorstand hat bereits erste Schwerpunkte festgelegt. Im Fokus stehen soziale Themen, wie Familienförderung, Bildung und Unterstützung der jungen Generationen, aber auch die Herausforderungen der steigenden Preise und Folgen der Klimakrise. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, konkrete Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit und auch unseres ländlichen Lebensraums zu entwickeln und umzusetzen“, so der Vorstand einstimmig.</p>
<p><strong>Einladung zur Mitarbeit</strong></p>
<p>Der Kreisverband der Linken im Hochsauerlandkreis lädt alle Interessierten ein, sich aktiv an der politischen Arbeit zu beteiligen. „Wir sind eine offene und bunte Partei, die auf die Mitarbeit und die Ideen vieler Menschen angewiesen ist. Unsere Partei lebt von der&nbsp;Vielfalt und dem Engagement ihrer Mitglieder.“, betont der Vorstand. „Gemeinsam können wir viel bewegen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>_musterhausen</category><category>_musterhausen</category><category>_musterhausen</category><category>Düren</category><category>_musterhausen</category><category>Aktionen</category><category>Pressemeldung</category><category>Rede</category><category>Pressemeldung</category><category>Rede</category><category>Aktionen</category><category>_musterhausen</category><category>Pressemeldung</category><category>Rede</category><category>Aktionen</category><category>_musterhausen</category>
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